DIE MIKROIMMUNTHERAPIE
Homöopathische Hilfe für ein gestörtes Immunsystem
Was ist Mikroimmuntherapie ?
Die Mikroimmuntherapie ist ein schonendes, homöopathisches Therapieverfahren, das überzeugende Behandlungsansätze für zum Teil schwierige gesundheitliche Probleme bietet.
Sie ist nicht nur auf die oberflächliche Bekämpfung der Symptome, sondern auf die Beseitigung der tiefer liegenden Krankheitsursachen ausgerichtet. Dabei steht die Förderung der körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte durch gezielte Informationsübermittlung an das Immunsystem im Mittelpunkt.
Bei der Mikroimmuntherapie werden hoch verdünnte immuneigene Substanzen (Zytokine, spezifische Nukleinsäuren und so weiter) in sequentieller Abfolge eingesetzt, um gezielt Informationen an das Immunsystem zu übermitteln. Dadurch kann ein gestörtes Immunsystem wieder in die Lage versetzt werden, natürlich und effizient auf eine Immunstörung zu reagieren.
Diese innovative Therapieform unterstützt und reguliert das lmmunsystem, unter Einsatz homöopathisch potenzierter lmmunbotenstoffe.
Die Mikroimmuntherapie kommuniziert also gewissermaßen mit dem lmmunsystem in dessen eigener Sprache und nutzt die auch vom lmmunsystem benutztenKommunikationsmittel und Kommunikationswege.
Durch die zeitlich abgestufte Form der Behandlung (= Sequenzfolge) werden die natürlichen, kaskadenartig verlaufenden Reaktionsabläufe des Immunsystems nachgeahmt.
Durch die homöopathische Zubereitung der verwendeten Substanzen stellt die
Mikroimmuntherapie eine schonende und gut verträgliche Behandlung dar, die für alle
Patientengruppen geeignet ist und für die bislang keine Nebenwirkungen bekannt geworden sind.
Die Geschichte der Mikroimmuntherapie
Die Mikroimmuntherapie wurde vor mehr als 30 Jahren durch den belgischen Arzt Dr.
Maurice Jenaer (damals Präsident der königlich belgischen Gesellschaft für Homöopathie) begründet. Er hatte die ldee, homöopathische Verdünnungen von unspezifischen Nukleinsäuren (DNS, RNS), als Grundinformation für Zellsysteme zu verwenden um den Allgemeinzustand von Patienten mit unterschiedlichen Tumorerkrankungen zu unterstützen.
Die überraschend positiven Ergebnisse bei seinen Patienten bestärkten seine ldee, dass der Einsatz von immunkompetenten Substanzen in homöopathischer Aufbereitung, tatsächlich einen regulierenden Einfluss auf ein gestörtes lmmunsystem hat.
Durch die enormen wissenschaftlichen Fortschritte auf dem Gebiet der lmmunologie hat sich die Mikroimmuntherapie im Laufe der Jahre zu einem immer effizienteren
homöopathischen Therapieansatz entwickelt, der versucht, die lmmunreaktion bei
verschiedenen Erkrankungen zu modulieren und das lmmunsystem zu einer natürlichen und wirksamen Immunantwort zurückzuführen.
Das lmmunsystem
Das lmmunsystem hat folgende Aufgaben:
Das lmmunsystem besteht aus einer Vielzahl von mehr oder weniger komplexen Zellen, mit jeweils sehr spezifischen Aufgaben, die durch Botenstoffe miteinander in Verbindung stehen.
lm Falle einer äußeren oder inneren Störung setzt das lmmunsystem eine ganze Reihe von Abwehrreaktionen in Gang.
Die Mikroimmuntherapie stellt das natürliche Gleichgewicht dieses komplexen Abwehrsystems wieder her und erhält dessen volle Reaktionsfähigkeit. Sie kann ergänzend zu allen herkömmlichen Therapien eingesetzt werden und ist sowohl auf die Linderung der Symptome als auch auf die Bekämpfung der tiefer liegenden Krankheitsursachen ausgerichtet.
Einsatzgebiete und Einnahme der Mikroimmuntherapie-Präparate
Die Einsatzgebiete der Mikroimmuntherapie sind breit gestreut und umfassen alle
Erkrankungen, an denen das lmmunsystem beteiligt ist, wie chronische Erkrankungen,
Allergien, Virusinfektionen und Autoimmunerkrankungen wie z.B. Herpes; Eppstein Barr- oder Papilloma Viren-Infektionen. Die Mikroimmuntherapie ist mit
allen konventionellen Therapieverfahren kompatibel und unterstützt in vielen Fällen deren therapeutische Wirkung.
Die Einnahme der Mikroimmuntherapie erfolgt in Mikrodosen und in zeitlich abgestufter Form (Sequenzfolge). Dadurch harmonisiert sie auf eine perfekte Weise mit den physiologischen Abläufen unseres Organismus. Da der lnhalt der homöopathischen Kapseln unter die Zunge gelegt wird, sorgen die in den Mundschleimhäuten reichlich vorhandenen lmmunzellen für die sofortige lnformationsübermittlung an das lmmunsystem. Die
Mikroimmuntherapie kommuniziert also mit dem lmmunsystem in dessen Sprache.
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